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		<title>MCG Management Consulting Group</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 18 Feb 2012 12:11:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zielmanagement</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/zielmanagement.html</link>
			<description>Wenn der Mitarbeiter versagt, ist die Führung schuld </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wenn der Mitarbeiter versagt, ist die Führung schuld</strong>
 
Zugegeben: Die Überschrift dieses Beitrags ist bewusst zugespitzt. Sie stellt auf den Kopf, was in der Vorstellung der Managementebene oft noch selbstverständlich ist: Wenn ein Mitarbeiter sich unternehmensschädigend verhält, trägt er die Schuld. Führungskräfte mutmaßen Inkompetenz, Gleichgültigkeit oder schlichtweg Dummheit.
 
Aber was wäre, wenn es genau anders herum ist? Wenn es an der Führungskraft liegt? Wenn es an Management und Vorstand ist, klar zu kommunizieren und Entscheidungen für Mitarbeiter transparent und nachvollziehbar zu machen?
 
<strong>Ziele treffen den Bauch. Und stiften Sinn</strong>
Das gilt besonders für Ziele und Zielmanagement. Ein echtes Ziel ist keine Absichtserklärung, sondern beschreibt einen Endzustand. Es lebt und pulsiert. Es trifft den Bauch der gesamten Belegschaft. Und ganz wichtig: Es hat in den Augen desjenigen, der es erreichen soll, einen Sinn. Denn Menschen streben nach Sinn. Einfach die Umsatzzahlen des Unternehmens in die Höhe zu treiben, kann einem Angestellten sinnentleert erscheinen. Wenn er jedoch das Gefühl bekommt, mit seiner Tätigkeit zum Gemeinwohl beizutragen, dann kann das ein Wert sein, der ihn mit Sinn erfüllt.
 
Alle Menschen haben subjektive gute Gründe für ihr Verhalten. Einfach an den guten Willen zu appellieren, reicht nicht. Führung muss Bedingungen schaffen, unter denen jedem Einzelnen <strong>das</strong> vernünftig erscheint, was dem gesamten Unternehmen dient. Doch wie gelingt Ihnen das?
 
Dazu ein Beispiel: Ein großes deutsches Unternehmen setzte zu Jahresbeginn eine Zielvorgabe: Umsatzplus um 12 Prozent bei einem Marktwachstum von nur 5%. Den Mitarbeitern schien diese Vorgabe unerreichbar. Sie protestierten und waren demotiviert. Als wir mit der Führungsebene sprachen, wurde sehr schnell klar: Niemand war von den Mitarbeitern informiert über den Zweck hinter der Zahl. Den Mitarbeitern war der <span class="fett">Sinn</span> nicht bewusst. Tatsächlich drohte die Gefahr einer Übernahme, da die Aktie schwächelte. Wir riefen die Mitarbeiter zusammen und informierten sie über die Hintergründe. Der Sinn des Zieles war es, überproportional zu wachsen, um eine Übernahme zu verhindern. Davon hingen auch ihre Arbeitsplätze ab. Vor diesem Hintergrund erwachte die Motivation wie von selbst. Alle machten sich an die Arbeit, die Zielvorgabe zu erreichen.
 
<strong>Was Führungskräfte tun können</strong>
Fazit: Wenn Sie Mitarbeiter motivieren wollen, müssen Sie die Hintergründe erläutern und den Sinn vermitteln. Deshalb stellen sich Führungskräfte, die den hohen Nutzen von Zielmanagement erkennen, immer wieder die folgende Fragen: Habe ich bei meinen Zielvorgaben beide Ebenen für die Mitarbeiter bedacht – Sachebene und emotionale Ebene? Wie kann ich meine Mitarbeiter auf der Gefühlsebene positiv ansprechen und Sinn vermitteln, um sie wirklich zu motivieren?
 
Die Verbindung von Sach- und Gefühlslogik ist in unserer Erfahrung der Schlüssel zu erfolgreichem Zielmanagement. Und darum sagen wir: Die Führung trägt die Verantwortung. Eine Führungskraft, die es versteht, alle zu motivieren und ins Boot zu holen, schafft ein positives, hoch-motiviertes Arbeitsklima. Ein Klima, das dem Unternehmen dient und in dem messbare Ergebnisse erarbeitet werden.
 
Axel Fasch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Rückspiegel zur Frontscheibe </title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/vom-rueckspiegel-zur-frontscheibe.html</link>
			<description>Wie Performance-Management zum Unternehmenserfolg beiträgt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Klassische Leistungserfassung bildet Vergangenheit ab. Sie bewegt sich nur auf einer Ebene: der Bilanz. Es ist, als würde man angestrengt in den Rückspiegel schauen, um den Weg zu erkennen, der hinter einem liegt. Performance-Management wechselt die Perspektive. Es blickt durch die Frontscheibe und formt die Zukunft – systematisch, ganzheitlich und mehrdimensional. </strong>
 
Der Komplexität der Unternehmensleistung Rechnung tragen – darum geht es beim Performance-Management: Können Prozesse effizienter gestaltet werden? Sind Kunden und Mitarbeiter zufrieden? Stimmt die Qualität der Produkte? Dabei geht es sowohl um die Leistung des gesamten Unternehmens, als auch um die des einzelnen Mitarbeiters. Denn Unternehmensleistung ist die Summe aller individuellen Leistungen.
 
<strong>Null Bock oder Durchboxen? Menschen brauchen Motive</strong>
Doch genau davor schrecken viele Manager zurück. Sie betrachten lieber Zahlen statt Menschen. Dabei ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass das Gespenst der `inneren Kündigung´ quer durch alle Branchen geistert. Generation „Null Bock“ am Arbeitsplatz? Im Gegenteil: Mitarbeiter setzen sich mit Leib und Seele für Unternehmensziele ein und boxen sich auch in schwierigen Situationen durch.
 
Der Schlüssel: Menschen brauchen Motive und Sinngebung. Wenn Aufgaben persönlich bewegen, können Führungskräfte und Mitarbeiter Berge versetzen. Genau hier setzt ganzheitliches Performance-Management an: Im Performance-Dialog lotet es die Kompetenzen, Potentiale und Motive von Mitarbeitern und Führungskräfte aus – um den Beitrag jedes einzelnen zum Unternehmenserfolg zu erfassen und festzulegen.
 
<strong>Der Performance-Dialog: Reden schafft Klarheit </strong>
Performance-Management unterstützt die Personalabteilung, die Ziele einer Organisation oder eines Unternehmens zu planen und zu erreichen. Dabei hilft der Performance-Dialog. Damit können Vorgesetzte und Mitarbeiter in den Zielvereinbarungsprozess eingebunden werden. Reden schafft Klarheit – für die Mitarbeiter und für die Unternehmensleitung. Der Mitarbeiter weiß und versteht, was von ihm erwartet wird. Er kann sich selbst äußern, um seine persönlichen Ziele festzulegen, mit denen er zum Unternehmenserfolg beiträgt. So wird beidem Rechung getragen: dem Leistungswachstum des gesamten Unternehmens und den individuellen Erfolgsbedürfnissen.
 
Die MCG Management Consulting Group unterstützt darum einerseits verschiedene Zielvereinbarungsprozesse, andererseits aber auch Mitarbeitergespräche für Führungskräfte und Angestellte. Dabei überprüft sie den individuellen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele und stößt konsequent die Erarbeitung eines individuellen Entwicklungsplanes an.
 
<strong><br /></strong>
 ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führung</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/fuehrung.html</link>
			<description>weder autoritär noch partizipativ – sondern richtungsbezogen/zielgerichtet
Der autoritäre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">weder autoritär noch partizipativ – sondern richtungsbezogen/zielgerichtet</h3>
<p class="fett"><br />Der autoritäre Führungsstil gilt als überholt. Der kooperativen Führung fehlt es an Zielorientierung. Als Alternative bietet sich der richtungsbezogene/zielorientierte Führungsstil an: Er verbindet sowohl partizipative als auch kontrollierende Instrumente zu einem ergebnisorientierten Führungsmodell.</p>
<br />Alt müssen sie noch nicht einmal sein, die Führungskräfte der „alten Schule“. Mitarbeiter erkennen sie daran, dass Rückfragen und Diskussionswünsche Ärger auslösen oder sogar Angst vor Autoritätsverlust. Autoritäre Führungskräfte sind völlig überfordert, wenn sie nachfragen oder zugeben sollen, dass sie etwas nicht wissen.
Das autoritäre Führungsmodell wurde über Jahrhunderte nie in Frage gestellt – weder von der Führung  noch von den Befehlsempfängern. Doch das hat sich geändert. Jüngere Mitarbeiter verstehen das Weltbild ihrer Vorgesetzten oft nicht. Ein autoritärer Führungsstil widerspricht ihrer Denkweise und ihren Werten. Selbstbewusst schauen sie auf ihre Fähigkeiten und wollen gehört werden. Ihre Vorgesetzten erleben sie als unklar, ungenau und wenig pragmatisch.
Wo kulturelle Gegensätze aufeinander stoßen, sind Konflikte nicht weit. Hinzu kommt der wirtschaftliche Wandel: In rasantem Tempo kommen immer neue, hochgradig komplexe Anforderungen auf die Führungskräfte zu. Die wichtigsten Informationen zu sammeln, zu bewerten und die richtige Entscheidung zu fällen, überfordert einige Führungskräfte mehr und mehr. Schon allein deshalb hat sich der Stil des autoritären Allein-Entscheiders überholt. Der Zweck der Funktion „Manager“ wird größer.
Der partizipative Führungsstil gilt als wenig effizient. Hinzu kommt, dass Mitarbeiter tatsächlich Führung und Orientierung von ihrer Führungskraft erwarten.
<br /><span class="fett">Welche Alternativen gibt es? </span>
Gesucht ist also ein Konzept, das gleichermaßen modern wie zielorientiert ist.
Ein grundlegendes Modell ist die Einteilung in ein aufgabenorientiertes (Zielsetzung, Planung, Koordination, Organisation) und beziehungsorientiertes (Unterstützung, Lob, Anerkennung, gegenseitige Unterstützung und Beteiligung im Team) Verhalten.
Der richtungsbezogene Führungsstil unterscheidet diese Dimensionen der Aufgabenorientierung und Personenorientierung, die je nach Situation unterschiedlich stark bzw. schwach ausprägt sind.<br />Der richtungsbezogene – zielorientierte Führungsstil umfasst insgesamt acht kontrollierende, kommunikative und motivierende Instrumente:<br /><br />
<h2><br />8 Führungsinstrumente</h2>
(Aufgabenorientierung und Personenorientierung)
<span class="fett">Ziele vereinbaren</span><br />Die Zielvereinbarung gibt dem Mitarbeiter Orientierung in Hinblick auf die Unternehmensziele und die Erwartungen an seine Person. Wenn die Zielvereinbarung wirksam sein soll, muss sie zusammen mit dem Mitarbeiter gemäß der SMART-Regel (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert) vereinbart werden.
<br /><span class="fett">Delegieren</span><br />Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Beim Delegieren kommt es deshalb darauf an, dem Mitarbeiter nach und nach höherwertigere Aufgaben und echte Verantwortung zu übertragen. Zutrauen spornt an. So entlastet sich nicht nur die Führungskraft, sondern sie motiviert ihren Mitarbeiter. <br /><br /><span class="fett">Kontrollieren</span><br />Kontrolle und Zielvereinbarung gehen Hand in Hand. In der Zielvereinbarung legen Führungskraft und Mitarbeiter die Messgrößen der Leistungsbewertung fest. Die zumeist ungeliebte Kontrolle wird so für die Führungskraft einfacher, denn das Überprüfen der gemeinsam getroffenen Vereinbarungen ist auch für den Mitarbeiter einsichtig und akzeptabel.
<br /><span class="fett">Mitarbeiter fördern und entwickeln</span><br />Führungskräfte sollten mit ihren Mitarbeitern regelmäßig über deren Entwicklung reden und Fördermaßnahmen einleiten. Im laufenden Betrieb sollten sie ansprechbar sein und Hilfestellung geben, wenn nötig.
<br /><span class="fett">Positives und negatives Feedbackgeben</span><br />Das Feedback Gespräch hat zwei Seiten: Während das Lob bestätigt, hat das negative Feedback einen kontrollierenden Aspekt. Mit Kritik zeigt die Führungskraft deutlich den Wunsch nach Veränderung.
<br /><span class="fett">Informieren</span><br />Mitarbeiter brauchen von ihren Führungskräften Informationen über die übergeordneten Zusammenhänge, über die Unternehmensziele sowie methodische, fachliche und sachliche Aspekte ihrer Arbeit. Dank der neuen Medien gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, schneller und dichter zu kommunizieren als bisher. Starre Konferenzsysteme, wie Wochenmeetings, haben sich weitgehend überholt.
<br /><span class="fett">Motivieren</span><br />Die größte Motivation geht davon aus, Mitarbeiter ernst zu nehmen und zu fordern. Darüber hinaus sollten Führungskräfte positive Beziehungen pflegen und Freude an der Arbeit vermitteln. Der Arbeitsumgebung wird häufig zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei können schlechtes Raumklima, eine dauerhaft schlechte Kantine und der Lärm in Großraumbüros die Motivation deutlich vermindern.
<br /><span class="fett">Teamarbeit fördern</span><br />Verhaltensregeln sind Leitplanken der Kultur. Sie eignen sich, um einen Gruppe zu einem Team zu formen. Werden Regeln gemeinsam festgelegt, haben sie eine hohe Verbindlichkeit.
<br />Dieses richtungsbezogene/zielorientierte und beziehungsorientierte Führungsmodell ruft dazu auf, klare Ziele zu formulieren und offener und wertschätzend miteinander umzugehen. Es will Leistungshindernisse abbauen, vor allem die Angst. Denn sie blockiert. Für MCG ist dieses Führungsmodell das Mittel der Wahl, denn es ist ziel-orientiert, entspricht den modernen Wertvorstellungen, erschließt dem Unternehmen die Fähigkeiten der Mitarbeiter und gibt der Führungskraft Instrumente an die Hand, motivierend, erfolgreich zu führen.
<br />Axel Fasch <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einkauf entscheidet über Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/einkauf-entscheidet-ueber-nachhaltigkeit.html</link>
			<description>Vom schwierigen Verhältnis zwischen qualifizierten Trainern und der Einkaufsabteilung.
Ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Vom schwierigen Verhältnis zwischen qualifizierten Trainern und der Einkaufsabteilung.</h3>
Ist die wirtschaftliche Situation angespannt, entscheidet in großen Unternehmen nicht mehr die Personalentwicklung, sondern zunehmend der Einkauf über die Durchführung einer Weiterbil­dungsmaßnahme. Dabei steht der Preis der Maßnahme im Vordergrund, weniger die Qualität der Trainingsleistung.<br /><br />Nicht selten bedeutet das das Aus für einen qualifizierten Trainer, dem es bereits gelungen ist, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Unternehmen aufzubauen. Stattdessen bekommt ein „Wald- und Wiesen-Trainer“ den Auftrag, dessen Angebot wesentlich billiger ist. Die vom qualifi­zierten Trainer sorgfältig durchgeführte Bedarfsanalyse dient dann häufig als Orientierung für Lernergebnisse, die der „Billig-Anbieter“ vollmundig verspricht und anschließend nicht halten kann.<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Die Konsequenzen sind fatal:</span><br /><br />
<ul> <li> Teilnehmer leiden unter der schlechten Trainingsqualität bzw. unter der mangelnden Be­gleitung bei der Umsetzung der Lernergebnisse.</li> <li> Die Bereitschaft der Teilnehmer sich auf Weiterbildung einzulassen, sinkt.</li> <li> Angeschobene Veränderungsprozesse werden nur unzureichend weiter- bzw. zu Ende geführt.</li> <li> Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen qualifiziertem Trainer und Unternehmen wird aufs Spiel gesetzt.</li> </ul>
<br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Was können Trainer und Unternehmen gemeinsam gegen diese unbefriedigende Situation tun?</span><br /><br /> Budgetkürzungen sollten rechtzeitig im Unternehmen kommuniziert und mit dem Trainer besprochen werden.<br /> Im Austausch mit der Personalentwicklung und dem Einkauf kann der Trainer dabei hel­fen, den Blick auf die Nachhaltigkeit von Weiterbildungsmaßnahmen zu legen und die Ef­fizienz, z. B. mit Hilfe geeigneter Softwareinstrumente, monetär messbar zu machen.<br /> Bevor es eine vorschnelle Entscheidung für einen preisgünstigeren Trainer gibt, sollten flexible Lösungen zur Kosteneinsparung in Betracht gezogen werden, wie z. B. Webinare und Telefonkonferenzen zur Vor-und Nachbereitung von Seminarinhalten.<br /><br />Das Ziel sollte es sein, die Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen auch in schwierigen Zeiten aufrecht zu erhalten und bestehende verlässliche Beziehungen nicht zu gefährden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leadership – mit Visionen, Zielen, Werten und Handlungsweisen überzeugen</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/leadership-mit-visionen-zielen-werten-und-handlungsweisen-ueberzeugen.html</link>
			<description>Erfolge über dem Durchschnitt sind möglich, wenn alle an einem Strang ziehen. Doch wie bringen Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erfolge über dem Durchschnitt sind möglich, wenn alle an einem Strang ziehen. Doch wie bringen Sie Ihre Mitarbeiter auf einen gemeinsamen Kurs?<br /><br />Was erfolgreiche von weniger erfolgreichen Führungskräften unterscheidet, ist die Fähigkeit, ihre Mitarbeiter zu verstehen und zu motivieren. Sie bündeln die vorhandenen Kompetenzen und Präferenzen ihrer Organisation und ihres Teams. Darüber hinaus verstehen sie es, ihre Ziele effektiv zu erreichen, indem sie alle dafür notwendigen Tätigkeiten im Blick behalten und koordinieren.<br /><br />Unser Seminar macht Sie mit den entscheidenden Führungsinstrumenten, Kommunikationstechniken und Erwartungen an Sie als Führungskraft vertraut. Sie bauen Ihre Leadership-Kompetenzen aus und verbessern so Ihre Fähigkeit, Ihre Mitarbeiter von Ihren Visionen, Zielen, Werten und Handlungsweisen zu überzeugen.<br /><br /><link 250>Zur Seminarbeschreibung “Leadership”</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umgang mit dem Post-Merger-Syndrom</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/umgang-mit-dem-post-merger-syndrom.html</link>
			<description>SituationImmer wieder versuchen Unternehmen durch Zusammenschlüsse Wachstum und Wertsteigerung zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Situation</span><br /><br />Immer wieder versuchen Unternehmen durch Zusammenschlüsse Wachstum und Wertsteigerung zu erreichen. Jedoch zeigt sich in vielen Untersuchungen, dass der Zielerreichungsgrad nicht den gewünschten Erfolg bringt. 58%* der „mergenden“  Unternehmen sind mit ihrem Zielerreichungsgrad nicht zufrieden. (*A.T. Kearney)<br /><br /><span class="fett">Warum gelingt es vielen Unternehmen nicht, die Chance im Merger positiv zu nutzen und Wertsteigerung zu erreichen?</span><br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Konstruktionsproblem</span><br /><br />Ein Merger ist eine Management Aufgabe, die bei den meisten Managern nicht zum „Tagesgeschäft“ gehört. Methoden, Techniken und besonders <span class="fett">Verhaltensweisen</span> für den Erfolg eines Merger sind nicht gegenwärtig. Die Folge ist häufig der „Change Prozess als Reparaturbetrieb“.<br /><br />Eine professionelle Gestaltung und Organisation des Integrationsprozesses jedoch stellt die Realisierung der identifizierten Synergiepotenziale und der angestrebten Unternehmenswertsteigerung sicher.<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Post-Merger-Syndrom</span><br /><br />Ein Merger ist mit großen Veränderungen für die Beteiligten verbunden. Die Veränderungen in der Personalstruktur, in den Führungssystemen und der Führungskultur, die Auseinandersetzungen mit den neuen Mitarbeitern oder Vorgesetzten, der Verlust von Einfluss und <span class="fett">die Angst</span> um den eigenen Arbeitsplatzes, lösen bei den Beteiligten Stress und Unsicherheit aus.<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Das gipfelt in dem Post-Merger-Syndrom</span><br /><br /> <span class="fett">Schock:</span> Die Mitarbeiter sind schockiert und können über nichts anderes reden.<br /> <span class="fett">Ablehnung:</span> In dieser Phase wird durch die Mitarbeiter jede Veränderung abgelehnt:<br /> <span class="fett">Wut und Ärger:</span> Der Unmut mit der veränderten Situation wird lautstark geäußert. <br />In dieser Phase passiert es, dass zu dem eher passiven Widerstand der aktive Widerstand hinzu kommt.<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Die Bedrohlichkeit und ihre Folgen</span><br /><br />Wird eine eine Bedrohung vermutet, stellt sich sofort die zweite Schlüsselfrage, nämlich: Bin ich dieser Bedrohung gewachsen?<br /><span class="fett">Wenn ja,</span> wählen wir eine geeignete Handlungsstrategie aus unserem Repertoire aus (z.B. Mauern, Verbündete suchen oder Munition für Gegenangriffe sammeln).<br /><span class="fett">Falls nein,</span> ist die Reaktion Angst bis hin zur Panik. In diesem Fall werden Diskussionen auf allen Ebenen des Unternehmens zum wichtigsten Tagesgeschäft. Jede kreative und produktive Arbeit wird verhindert.<br /><br />Dieser Prüfprozess läuft blitzschnell und weitgehend unbewusst ab, so dass wir ihn im Regelfall kaum wahrnehmen. Da sein Ergebnis jedoch das gesamte weitere Verhalten bestimmt, ist es von größter praktischer Bedeutung, ihn zu kennen.<br /><br /><span class="fett">Das heißt für die Praxis:</span> Den Veränderungsprozess – ohne Verwässerung der Ziele! – so zu gestalten, dass Ängste zwar nicht um jeden Preis vermieden, aber frühzeitig wahrgenommen, sensibel “gemanagt” und nicht unnötig angeheizt und am Kochen gehalten werden.<br /><br />Wer Mitarbeiter aus dem Post-Merger-Syndrom nicht mehr heraus führt, erreicht Abwanderung von Leistungsträgern und Abwanderung von Know-how. Eine Verschleppung des gesamten Integrationsprozesses wirkt sich dabei negativ auf die Produktivität aus.<br /><br /><span class="fett">Eine erfolgreiche Umsetzung wird durch eine professionelle Gestaltung und Organisation des Integrationsprozesses erzielt.</span><br /><br />Immer wieder werden wir gefragt, „Wie setzen wir professionell einen Change-Management-Prozess auf und wie integrieren wir erfolgreich unsere Mitarbeiter?“<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Die stufenweise Veränderung</span><br /><br />Für die Gestaltung tief greifenden Mergers reicht es nicht aus, eine neue Unternehmensvision zu entwickeln. Es gilt vielmehr, die Phasen von Veränderungsprozessen gesteuert zu durchlaufen. Dafür empfehlen wir den 7-Stufen-Veränderungsplan.<br /><br />Der erfolgreiche Merger läuft in der Regel in folgenden Phasen ab.<br /><br /><span class="fett">1. Phase: </span> Situation, Ausgangslage, Umfeld, Probleme<br /><br /><span class="fett">2. Phase:</span> Visionen entwickeln, Ziele formulieren, Lösungsentwicklung<br /><br /><span class="fett">3. Phase:</span> Beteiligung der Mitarbeiter, Visionen und Strategien kommunizieren<br /><br /><span class="fett">4. Phase:</span> Kurzfristig sichtbare Erfolge planen, Motivation fördern<br /><br /><span class="fett">5. Phase:</span> Prozessorientierte Umsetzungssteuerung<br /><br /><span class="fett">6. Phase:</span> Erfolge konsolidieren und Veränderungen evaluieren<br /><br /><span class="fett">7. Phase:</span> Neue mentale Verhaltensweisen kultivieren. Review<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Erfolgsfaktoren der Post-Merger-Integration</span><br /><br />Nach unseren Erfahrungen liegen die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Post-Merger-Integration dabei am Anfang und am Ende eines Mergers.<br /><br /><span class="fett">Am Anfang</span> (in der Planungsphase) gilt es den Einstieg in den Merger gründlich vorzubereiten und alle Betroffenen frühzeitig zu informieren und mit einzubeziehen.<br /><br /><span class="fett">Am Ende</span> (in der Post-Merger-Phase) liegt die größte Herausforderung bei der Überwindung der kulturellen Unterschiede und der Beherrschung des Integrationsprozesses.<br /><br />Mit dem Übergang in diese Phase nimmt die Anzahl der beteiligten und <span class="fett">betroffenen Personen</span> exponentiell zu.<br /><br />Die Basis für eine angstfreie Neuorientierung bilden gezieltes, aber flexibles <span class="fett">Projektmanagement</span> und motivierte, eigenverantwortlich handelnde und leistungsorientierte Mitarbeiter. Dies setzt ein hohes Maß an <span class="fett">Kommunikation</span>, <span class="fett">Transparenz</span> und <span class="fett">Einfühlungsvermögen</span> voraus. Um Veränderungen einzuleiten, muss das Management hohe soziale und emotionale Kompetenz besitzen. Grundpfeiler sind Einfühlungsvermögen, Dialog- und Kritikfähigkeit, sowie die Fähigkeit, visionäre Ideen durchzusetzen.<br /><br />Um das Ziel einer Transaktion <span class="fett">– die Steigerung des Unternehmenswerts – </span>auch erreichen zu können, muss der Transaktionsprozess ganzheitlich und professionell durchgeführt werden. Denn in der Integrationsphase zeigt sich, ob die am Anfang des Strategie-Prozesses festgelegten Parameter im Alltag tatsächlich Anwendung finden und das Projekt am Ende von Erfolg gekrönt ist.<br /><br /><span class="fett">Menschen machen Fusionen und</span><br /><br /><span class="fett">Menschen entscheiden über den Erfolg!</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Krisenmanagement will gelernt sein</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/krisenmanagement-will-gelernt-sein.html</link>
			<description>Vier bewährte Wegweiser in stürmischen Zeiten
Das Krisenmanagement gerät vielerorts zur Navigation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Vier bewährte Wegweiser in stürmischen Zeiten</span></h3>
<br />Das Krisenmanagement gerät vielerorts zur Navigation in schwerer See. Alle Augen richten sich auf die Führungskräfte: Wie können sie ihre wichtigsten Mitarbeiter an sich binden? Und wie können sie sie trotz Kostendruck und Mehrarbeit weiter motivieren?<br /><br />„Das Schlimmste sind Schnellschüsse ohne Blick für die Zeit danach“, warnt Axel Fasch, Gründer und Geschäftsführer der MCG Management Consulting Group. Seit über 20 Jahren trainiert er Führungskräfte in großen Unternehmen. „Auch diese Krise wird enden. Manch einer zerschlägt in blindem Aktionismus viel Porzellan. Im Aufschwung wird ihm der Scherbenhaufen zum Hindernis.“<br /><br />MCG hat in vergangenen Krisen gute Erfahrungen mit folgenden Strategien gemacht:<br /><br />Kosten intelligent senken<br /><br />Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in die Mitverantwortung nehmen, profitieren in zweierlei Hinsicht: Mitarbeiter kennen die Schwachstellen ihrer Unternehmen sehr genau und wissen, was sich verbessern lässt. Außerdem fühlen sich Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen gebunden, denn Verantwortung verpflichtet.<br /><br />Wenn Maßnahmen zur Fort- und Weiterbildung krisenbedingt ausgesetzt werden, bietet sich das „Fordern und Fördern“ als Alternative an. Mittel, um Top-Talente bei der Stange zu halten, sind Job Enlargment, Job Enrichment oder Job Enhancement.<br /><br />Werteorientiert handeln<br /><br />Die aktuelle Wirtschaftskrise ist im Kern eine Vertrauenskrise. Führungskräfte können verlorenen Boden wieder gut machen, indem sie ihre Werte überzeugend leben. In der Praxis bedeutet das: Mit den Mitarbeitern reden. Ihnen zuhören. Einen verantwortungsvollen Umgang pflegen und einfordern.<br /><br />Wie wichtig Führungskräfte Werte wie Respekt und Fairness tatsächlich nehmen, zeigt sich vor allem in Konflikten. Leere Absichtserklärungen offenbaren sich schnell als Schall und Rauch. Es kommt auf verbindliche, belastbare Abmachungen an. Mitarbeiter registrieren Inkonsequenz sehr genau.<br /><br />Kompetenz der Mitarbeiter bündeln<br /><br />„Es gibt eine Zeit danach“, lautet jetzt die wichtigste Botschaft der Führungskräfte an die Mitarbeiter. In der Krise ist es wichtiger denn je, die Mitarbeiter aufzurütteln, zu begeistern und zu motivieren.<br /><br />Eine außerordentlich hohe Bedeutung hat die Kommunikation darüber, wie sich das Unternehmen aufgestellt hat und wie es die Krise bewältigen wird. Ein überzeugendes Unternehmensziel motiviert und bündelt die Kräfte.<br /><br />Auf Sicht fahren<br /><br />Aktuell gehen Planungszeiträume von einem Jahr an der Realität vorbei. Vielfach planen Unternehmen wöchentlich oder sogar täglich. Dabei besteht die Gefahr, vom generellen Kurs abzuweichen und das Unternehmensziel zu verfehlen „Führung und Mitarbeiter sollten sich regelmäßig treffen, Bilanz ziehen und sich fragen, was genau zu tun ist. Ihre Aktivitäten sollten sie situativ auf das große Ziel abstimmen“, erklärt Fasch.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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