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		<title>MCG Management Consulting Group</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 28 Nov 2012 11:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sind Ihre Verkaufstechniken wirkungsvoll?</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/sind-ihre-verkaufstechniken-wirkungsvoll.html</link>
			<description>Mit Fachwissen allein sind Mitarbeiter im Verkauf nicht erfolgreich. Nur wer sich mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Fachwissen allein sind Mitarbeiter im Verkauf nicht erfolgreich. Nur wer sich mit der Bedürfnispsychologie auskennt, kommt zum Abschluss.
 
Ihre Mitarbeiter im Verkauf benötigen neben dem Know-how auch Persönlichkeit, um überzeugend und erfolgreich zu agieren. Wie wichtig eine persönliche Verkaufsstrategie ist, verdeutlicht folgendes Beispiel aus meiner Arbeitspraxis: Ein Verkäufer überfiel seine Kunden zu Beginn förmlich mit einem Wortschwall. Reden konnte er, leider aber am Kunden vorbei. Denn durch seinen wortreichen Verkaufseinstieg übersah er oft, dass sein Kunde bereits durch seine Körperhaltung Ablehnung signalisierte. Im Laufe seines Monologes hatte er seinen Kunden verloren und erntete am Ende ein „Nein“.
 
Ich beobachte dieses Verhalten in Verkaufsgesprächen immer wieder. Und immer wieder rate ich Unternehmern, in die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Verkäufer zu investieren. Denn diese Investition rechnet sich auf lange Sicht.
 
Ihre Mitarbeiter lernen in unserem Seminar zur Persönlichkeitsentwicklung zum einen ihre individuellen Verhaltens-Präferenzen kennen, um so ihre Stärken gezielt einsetzen zu können. Zum anderen vermitteln wir, wie sie den Kundenbedarf ermitteln, um so das Gespräch bewusst situativ steuern zu können.
 
All das funktioniert jedoch nur, wenn Ihre Mitarbeiter die Grundlagen der Bedürfnispsychologie beherrschen. Sie also in der Lage sind, eventuelle Kundenwiderstände zu erkennen und zu analysieren.
 
Alte Hasen reagieren spontan auf jeden Kunden. Sie erkennen blitzschnell, wen sie vor sich haben und wie sie ihn am besten anpacken. Wer über diese Berufserfahrung noch nicht verfügt, muss sich entsprechend gut vorbereiten. Auch das ist ein Baustein unseres Seminars zur Persönlichkeitsentwicklung. Wir zeigen Ihren Mitarbeitern, wie sie sich auf die besonderen Kundensituationen vorbereiten können – von der Gesprächseröffnung mit psychologischem Geschick bis zur Abschlusssicherung durch psychologische Hebeltechnik.
 
Mit individuellen und zielgerichteten Verkaufsgesprächen gewinnen Sie Ihre Kunden. Wie Ihre persönliche Verkaufsstrategie dabei aussieht und auf welche wirkungsvollen Verkaufstechniken Sie setzen sollten, erarbeiten wir gerne mit Ihnen gemeinsam.
 
Informieren Sie sich hier (<link sales/situatives-verkaufen-verkaufspsychologie.html _blank>http://www.mcg-fasch.de/sales/situatives-verkaufen-verkaufspsychologie.html</link>), wie Sie die Persönlichkeitsentwicklung Ihrer Mitarbeiter fördern können.
Axel Fasch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 11:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betroffene zu Beteiligten machen</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/betroffene-zu-beteiligten-machen.html</link>
			<description>Veränderungsprozesse funktionieren nur mit der Unterstützung von Mitarbeitern. Wer vergisst, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Veränderungsprozesse funktionieren nur mit der Unterstützung von Mitarbeitern. Wer vergisst, die Betroffenen zu Beteiligten zu machen, riskiert den Wandel.
 
In Veränderungsprozessen sind Mitarbeiter der wichtigste Baustein. Denn Sie wissen in der Regel, welche Maßnahmen sinnvoll sind, kennen die ersehnten Effekte der Methoden, im besten Fall akzeptieren sie den neuen Weg und gehen ihn motiviert mit. Die Frage ist allerdings, wann ist der richtige Zeitpunkt, die Betroffenen zu Beteiligten zu machen?
 
Weiß beispielsweise die Geschäftsführung noch nicht, in welche Richtung eine Veränderung gehen soll, sollten Betroffene auch noch nicht am Prozess mitwirken. Sonst drohen Unruhen, die den Veränderungsprozess stören könnten. Das bedeutet aber nicht, dass die Geschäftsführung nicht über die Veränderungen kommuniziert. Ganz im Gegenteil: Mitarbeiter sollten immer frühzeitig davon erfahren.
 
Geht eine Belegschaft den Veränderungsprozess nicht aktiv mit, ist meist die Geschäftsleitung Auslöser, die in diesen Fällen mit Wissen geizt und mit Ignoranz regiert. Daher ist es generell sinnvoll, bei großen Veränderungsprozessen Strategie- oder Projektgruppen zu bilden, die aus Führungskräften, (betroffenen) Mitarbeitern, externen Beratern sowie Vertretern der Unternehmensleitung, der Personalabteilung sowie dem Betriebsrat bestehen.
 
Veränderungsprozesse haben meist auf Belegschaft und Unternehmen große Auswirkungen. Deshalb muss die Geschäftsleitung mit internen und auch externen Widerständen rechnen. Eine Möglichkeit, diese Gefahr einzudämmen, ist das Initiieren eines Change Agent, der den Veränderungsprozess koordiniert, die Kommunikation fördert sowie den regelmäßigen Informationsfluss sicherstellt. Bei kleineren Veränderungen reicht hier in der Regel eine Person. Stehen große Veränderungen an, ist es ratsam, diese Aufgaben auf mehrere Schultern zu verteilen. Dann kann es sinnvoll sein, einen internen (z.B. aus der Geschäftsleitung) und einen externen Change Agent (z.B. von einer Personal- oder Unternehmensberatung) einzusetzen.
 
Können Sie den Wandel in Ihrem Unternehmen nicht managen, scheitert der Veränderungsprozess. Es steht und fällt also alles mit der Mitarbeiterführung. Der Erfolgsfaktor für das effektive Implementieren ist Ihre authentische und zeitnahe Kommunikation: Zeigen Sie die Veränderungsnotwendigkeiten auf, begeistern Sie Ihre Mitarbeiter für die Veränderung und binden Sie sie rechtzeitig mit ein.
 
Wir unterstützen Unternehmen seit Jahren dabei, ihre Kommunikation im Veränderungsprozess zu verbessern, die Widerstände zu erkennen und zu beseitigen, wir zeigen ihnen, welches Verhalten zum Erfolg führt.
<link consulting/change-management/mitarbeiterfuehrung-im-change-prozess.html _blank>Hier</link> erfahren Sie, wie wir Ihnen und Ihren Mitarbeitern helfen können, den Change-Prozess erfolgreich umzusetzen.
Axel Fasch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertrauen ist das Schmiermittel für Erfolg</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/vertrauen-ist-das-schmiermittel-fuer-erfolg.html</link>
			<description>Wer beim Führen von Mitarbeitern auf das Vertrauen verzichtet, scheitert am Ende. Dabei ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer beim Führen von Mitarbeitern auf das Vertrauen verzichtet, scheitert am Ende. Dabei ist das Aufbauen dieser Basis ganz einfach.
 
<span class="fett">Führung muss wirksam sein.</span> Und gute Führung ist wichtig, denn an ihr hängen die Produktivität und Entwicklung des Unternehmens. Das verlangt Führungskräften aber viel ab: Sie müssen Allrounder sein, stehen unerfüllbaren Anforderungen gegenüber, <span class="fett">als Leader erwartet man von ihnen, dass sie lenken, fördern und motivieren.</span>
 
Solch eine perfekte Führungskraft existiert jedoch nicht. Es gibt gute Leader. Aber sie in ein Raster zu pressen, ist ein Fehler. Viel wichtiger ist, dass Führungskräfte nach gewissen Grundsätzen agieren und über das nötige Handwerkszeug verfügen, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Und übernehmen sie für ihr <span class="fett">Handeln</span> die <span class="fett">Verantwortung,</span> kann man von guten Führungskräften sprechen.
 
Fredmund Malik, Professor für Unternehmensführung an der Universität St. Gallen, ist davon überzeugt, dass man Verantwortung nicht erlernen kann, sondern dass sie eine Entscheidung ist. Dem kann ich mich nur anschließen. Verantwortung ist der Schlüssel zum Erfolg. Das heißt, eine gute Führungskraft übernimmt für ihr Handeln auch die Verantwortung.
 
Aber ohne Vertrauen, läuft es nicht. Das Vertrauen ist für mich das Schmiermittel für ein Unternehmen. Wer beim Führen von Mitarbeiter auf das gegenseitige Vertrauen verzichtet, scheitert am Ende.
 
Ich stelle immer wieder fest, dass Mitarbeiter ihren Führungskräften Fehler verzeihen, wenn ihre Zusammenarbeit auf Vertrauen fußt. Doch dieses Vertrauen müssen sich Führungskräfte erst einmal hart erarbeiten. Auch hier kann ich mich Malik anschließen, der einfache, aber sehr effektive Regeln dafür aufstellt:
<ul> <li><span class="fett">Mitarbeiterfehler sind nach außen und auch nach oben immer Fehler des Vorgesetzten.</span> Das heißt aber nicht, dass diese Fehler ignoriert werden sollen. Ganz im Gegenteil: Nach innen muss ihnen mit konstruktiver Kritik und gegebenenfalls Sanktionen begegnet werden. Außerhalb des Zirkels „Mitarbeiter – Vorgesetzter“ muss das Team sich aber auf die Loyalität des Chefs verlassen können.</li> <li>Fehler, die eine Führungskraft macht, müssen auch bei ihr bleiben. Im Klartext: Chefs müssen fähig sein und die Größe besitzen, Fehler offen einzugestehen.</li> <li><span class="fett">Mitarbeitererfolge gehören auch den Mitarbeitern.</span> Wer sich mit fremden Federn schmückt, wird nie das Vertrauen seiner Mitarbeiter bekommen – und zu Recht!</li> <li>Und <span class="fett">die Erfolge der Führungskraft gehören allen Mitarbeitern.</span></li> </ul>
 
Hört eine Führungskraft zudem zu, nimmt ihr Team ernst, ist in ihrem Verhalten authentisch und integer, baut sie zu ihren Mitarbeitern ein starkes Vertrauen auf, was nicht bei dem ersten Fehler oder Problem in sich zusammenfällt.
 
Für Nachwuchskräfte ist das eine sehr große Aufgabe. Und werden sie, warum auch immer, ohne eine systematische Vorbereitung in die Führung „hineingeworfen“, können Spannungen, Konflikte oder gar das Scheitern die Folge sein.
 
<span class="fett">Verheizen Sie Ihre Nachwuchskräfte nicht, sondern setzen Sie auf eine gezielte Entwicklung dieser Führungskräfte.</span> Mit unserem <span class="fett">Führungs-Intervalltraining</span> können Sie gezielt die Führungsqualitäten Ihres Nachwuchses aufbauen. Wir unterstützen Sie dabei gerne.
Axel Fasch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Oct 2012 14:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kennen Sie sich und Ihre Mitarbeiter wirklich?</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/kennen-sie-sich-und-ihre-mitarbeiter-wirklich.html</link>
			<description>Grundlage für eine erfolgreiche Kommunikation ist das tiefe Verständnis über das menschliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grundlage für eine erfolgreiche Kommunikation ist das tiefe Verständnis über das menschliche Verhalten. Vermeiden Sie doch einfach die möglichen Reibungspunkte.
 
Immer wieder machen Führungskräfte den Fehler, alle ihre Mitarbeiter gleich zu behandeln. Sinnvoll ist vielmehr, sie nach ihrem sogenannten Reifegrad zu führen. Paul Hersey und Kenneth H. Blanchard haben dafür vier Führungsstile ausgemacht. Demnach unterscheidet ihre Reifegradtheorie zum einen zwischen den Führungsstilen Diktieren, Argumentieren, Partizipieren und Delegieren, zum anderen zwischen „können“ und „wollen“ sowie aus einer Kombination dieser beiden Variablen. Dabei fällt unter „können“ die fachliche Qualifikation, das Know-how sowie die Erfahrungen und unter „wollen“ die Motivation, die Arbeitseinstellung sowie der Leistungswille.
 
<p class="fett">Aus der Kombination Fähigkeit (können) und Bereitschaft (wollen) erschließt sich der Reifegrad eines Mitarbeiters:</p>
<ul> <li>Wer seine Aufgaben beherrscht und motiviert ist, verfügt über einen hohen Reifegrad.</li> <li>Wer zwar die Aufgaben beherrscht, aber wenig bis gar nicht motiviert ist, verfügt über einen mittleren Reifegrad.</li> <li>Wer die Aufgaben nicht beherrscht, aber motiviert ist, verfügt ebenfalls über einen mittleren Reifegrad.</li> <li>Wer weder die Aufgaben beherrscht, noch motiviert ist, verfügt über einen niedrigeren Reifegrad.</li> </ul>
 
Ich plädiere bei der Personalentwicklung und Mitarbeiterführung aber auch, auf die <span class="fett">Verhaltens-Präferenz-Analyse©</span> (kurz VPA©) zu setzen. Denn mit diesem psychologischen Analyse-Tool lernen Sie die Stärken Ihrer Persönlichkeit – und auch die Ihrer Mitarbeiter – kennen.
 
<p class="fett">Die VPA© unterscheidet dabei folgende drei Grundtypen:</p>
<strong> </strong>
<ul> <li><span class="gruen-normaleSchrift-normaleGroesse">Der „Integrator“:</span> Diese Person ist sehr kontaktfreudig und zeigt menschliche Flexibilität, Integrations- und Kooperationsfähigkeit sowie Teamorientierung. Sie ist sehr beständig und bevorzugt festgelegte Abläufe. Dabei hat sie eine ausgeprägte Orientierung an der Vergangenheit, baut auf Erfahrungen und zeichnet sich durch ein sicheres „Gespür“ für Menschen und Situationen aus. Der Kontakt mit Menschen fällt dem „Integrator“ leicht.</li> <li><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Der „Spielmacher“:</span> Diese Person hat ein Bedürfnis nach Dominanz, Macht und Einfluss. Ferner zeichnet sie sich durch Entscheidungsfreude und Risikobereitschaft aus, ist dabei aber sehr aufgaben- und ergebnisorientiert. Sie redet nicht lange um den „heißen Brei“ herum und übernimmt in einer Gruppe gern die Führung. Ihr Verhalten ist konsequent und direkt. Der „Spielmacher“ lebt im „Jetzt und Gleich“.</li> <li><span class="blau-normaleSchrift-normaleGroesse">Der „Fachmann“:</span> Diese Person hat ein Bedürfnis nach Distanz. Sie hat eine deutliche Ausprägung im Bereich der Ordnung, Analyse und Systematik. Sie denkt zukunftsorientiert, kann abstrahieren und mit Komplexität umgehen. Fremden gegenüber ist der „Fachmann“ jedoch eher zurückhaltend.</li> </ul>
 
Welcher Grundtyp Sie sind und mit welchen Typen Sie bei Ihren Mitarbeitern zu tun haben, zeigt Ihnen die für die Verhaltens-Präferenz-Analyse© speziell entwickelte Auswertungsscheibe. Anhand dieser Auswertungsskala können Sie sehr schnell den „Kommunikationskanal“ sowie die damit verbundenen Stärken, Schwächen, Verhaltensmuster, Zusammenhänge und Perspektiven erkennen.
 
Wie Sie andere für sich gewinnen und sie überzeugen können, zeigen wir Ihnen gerne. Denn mit unserer <link kommunikation/vpa-verhaltens-praeferenz-analyse.html>Verhaltens-Präferenz-Analyse©</link> lernen Sie, wie Sie andere Gesprächspartner analysieren, ihre Art, ihr Verhalten und ihre Reaktionen richtig deuten und vor allem auch, wie Sie darauf richtig reagieren. So verstehen Sie nicht nur Ihr eigenes und das Verhalten der anderen besser, sondern können auch schnell typ-bezogen reagieren.
 
Axel Fasch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Sep 2012 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veränderungsdruck bei Unternehmen</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/veraenderungsdruck-bei-unternehmen.html</link>
			<description>Ändert sich das Marktumfeld eines Unternehmens, sind Firmenstrategie und Produkte anzupassen. Auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ändert sich das Marktumfeld eines Unternehmens, sind Firmenstrategie und Produkte anzupassen. Auf diese Veränderung müssen Sie reagieren.
<strong> </strong>
<strong> </strong>
Möchten Unternehmen neue Technologien, Verfahren, Produkte oder auch Problemlösungen implementieren, müssen sie ihren Mitarbeitern dazu auch das nötige Bewusstsein und Know-how vermitteln. Da Führungskräfte aber nicht alles machen können, benötigen sie an dieser Stelle besonders Unterstützung. Die sollte allerdings nicht ausschließlich von außen kommen, sondern auch von innen heranwachsen.
 
Wer frühzeitig auf Mitarbeiter als Multiplikator setzt, kann in der Regel sicher sein, dass die erwünschte Wirkung eintritt. Vorausgesetzt, die Mitarbeiter verfügen über das nötige Know-how – inhaltlich als auch pädagogisch.
 
Soll Ihr Vorhaben also nicht floppen, ist es sinnvoll, auf eigenes Ausbildungspersonal zu setzen. Das bedeutet allerdings nicht, dass Sie eine ganze Abteilung aufbauen müssen. Es reicht meist, einige wenige Mitarbeiter dafür abzustellen.
 
Möchten Sie ausgewählte <span class="fett">Mitarbeiter zu Multiplikatoren machen</span>, sind sie zunächst selbst auszubilden. Suchen Sie sich als erstes einen externen <span class="fett">Weiterbildungsexperten</span>, der speziell für Ihr Unternehmen und Vorhaben die von Ihnen ausgesuchten Mitarbeiter pädagogisch so ausbildet, dass sie ihrerseits fähig sind, Kollegen zu schulen.
 
Solche Weiterbildungen sind jedoch nicht zu vergleichen mit klassischen Trainerausbildungen, die in der Regel über mehrere Monate oder gar Jahre andauern. Ganz im Gegenteil, sie sind stark konzentriert auf die Know-how-Vermittlung, die das jeweilige Unternehmen benötigt bzw. vermitteln möchte.
 
<ul> <li><span class="fett">Die Mitarbeiterqualifizierung zu Trainern hat viele Vorteile:</span><br /> Sie sparen Kosten, denn ein einzelner Trainer, der einige ausgewählte Mitarbeiter coacht, kostet weniger als die Ausbildung aller Arbeitnehmer.</li> <li><span class="fett">Sie sparen Zeit</span>, denn Ihre „internen Ausbilder“ befindet sich im Unternehmen und stehen Ihnen so jederzeit zur Verfügung. Treten beispielsweise im Alltag Probleme auf, sind sie zeitnah zu beheben.</li> <li>Sie (er)halten <span class="fett">wichtiges Know-how</span>, denn durch Ihre „internen Ausbilder“ haben sie ständig Zugriff auf die Kompetenz. Das heißt, Sie können weitere Mitarbeiter regelmäßig von ihnen coachen lassen.</li> <li>Sie motivieren Ihre Mitarbeiter, denn Sie investieren in ihre Qualifikation. Ferner sind sie weniger wechselwillig. Auch investieren Sie so in Ihr <span class="fett">Employer Branding.</span></li> </ul>
 
Wie die Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter gestaltet sein kann und wie lange die Ausbildung Ihrer Mitarbeiter zu Trainern dauert, hängt von Ihrem Vorhaben und Bedarf ab. Wir unterstützen Sie gern dabei, ein individuelles Programm zu erstellen und umsetzen.
 
<strong> </strong>
<strong> </strong>
<link http://www.mcg-trainer-akademie.de/fachtrainer-ausbildung.html _blank">Hier</link> erfahren Sie, was unsere Ausbildung zum geprüften Fachtrainer mit MCG-Zertifikat alles beinhaltet]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgsfaktor Unternehmenskultur</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/erfolgsfaktor-unternehmenskultur.html</link>
			<description>Die Unternehmenskultur ist der Klebstoff, der ein Unternehmen zusammenhält. Ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Unternehmenskultur ist der Klebstoff, der ein Unternehmen zusammenhält. Ein Steuerungsinstrument, was nicht zu unterschätzen ist.
 
Die Kultur eines Unternehmens beeinflusst stark, wie sehr sich Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber identifizieren und sich für ihn engagieren. Vernachlässigt eine Führungskraft die eigene Unternehmenskultur, vermittelt sie nicht oder kennt bzw. versteht sie nicht, verschenkt sie die Wirkung eines wichtigen Steuerungsinstruments. Pflegt und entwickelt sie die Kultur regelmäßig, kann sie sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Unternehmen erarbeiten. Führungskräfte, die also kontinuierlich ihre Unternehmenskultur analysieren, können so frühzeitig negative Veränderungen erkennen und entsprechend gegensteuern.
 
Warum aber wird dieses wichtige Instrument von vielen Managern so sträflich behandelt? Besteht die Sorge, dass Fehler und falsche Entscheidungen aufgedeckt werden? Sollen altbewährte Muster, die Vertrauen und Sicherheit geben, geschützt werden? Oder sind sie einfach nur bequem und wollen zusätzliche Arbeit vermeiden?
 
Wer sich weigert, die Unternehmenskultur weiterzuentwickeln wird auf lange Sicht scheitern. Denn nur der bewusste und selbstkritische Umgang mit sich und dem Unternehmen beeinflusst den wirtschaftlichen Erfolg positiv.
 
BMW beispielsweise kommt laut einer Umfrage der Hay Group auf Platz 15 der meist bewunderten Unternehmen weltweit. So zumindest sehen es rund 10.000 Manager, die für die Umfrage interviewt wurden. Der Autobauer überzeugte demnach unter anderem bei Kriterien wie Innovationsfreude, soziale Verantwortung, Qualität der Führungskräfte.
 
Soll die Unternehmenskultur verbessert werden, ist es zunächst sinnvoll, ein sogenanntes Kulturprofil zu erstellen. Dazu sollten Führungskräfte sich folgende Fragen stellen: Wird der Wandel im Unternehmen als Chance oder als Bedrohung begriffen? Wird aus Fehlern gelernt oder werden sie als Problem eingestuft? Sind die Mitarbeiter nach innen oder nach außen gerichtet? Anschließend kann anhand des Ist-Zustandes das gewünschte Kulturprofil (der Soll-Zustand) erarbeitet werden.
 
Axel Fasch
 
Lesen Sie <link 322 _blank>hier</link>, wie unser Führungskonzept „Centered Leadership“ Sie dabei unterstützen kann, Ihre Unternehmenskultur anzupassen und weiterzuentwickeln.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Passen Sie die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter an</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/passen-sie-die-faehigkeiten-ihrer-mitarbeiter-an.html</link>
			<description>Der globale Wettbewerb verändert die Anforderungen an Unternehmen,  Produkte, Führungskräfte und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der globale Wettbewerb verändert die Anforderungen an Unternehmen,  Produkte, Führungskräfte und Mitarbeiter. Die Folge: Gelerntes und  Bekanntes funktioniert nicht mehr. Diesen neuen Herausforderungen müssen  sich Unternehmen stellen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben.
 
Für Ihre Mitarbeiter bedeutet dieser Trend, sie müssen in der Lage  sein, sich ganz neue Fähigkeiten anzueignen. Eine Möglichkeit sind  klassische Seminare und Trainings wie fachliche Weiterbildungen,  verhaltensorientierte Trainings, Fremdsprachenschulungen oder  Methodentrainings.
 
Entscheiden Sie sich für die Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter, sollten  Sie sich für die konkrete und detaillierte Gestaltung der  Qualifizierungsmaßnahmen Zeit nehmen. Denn bei der Organisation kommt es  neben den Inhalten auch darauf an, die Lernprozesse speziell für Ihre  Mitarbeiter zu gestalten.
 
Das heißt, die Weiterbildung muss sich zum einen an den Problemen und  Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter orientieren. Zum anderen sie auch  einbeziehen. Letzteres ist besonders wichtig, wenn es am Anfang der  Maßnahme um die Erwartungen Ihrer Mitarbeiter geht.
 
Fortbildungen, die außerhalb des Unternehmens stattfinden, stehen  immer wieder in der Kritik. Denn diese Weiterbildungen können deutlich  teuer als Maßnahmen on-the-job sein, da neben den Gebühren für den  Trainer bzw. die Akademie, auch Reisekosten anfallen. Ferner kann die  Effizienz bzw. der Lernerfolg schwerer belegbar sein.
 
Eine Alternative kann der eigene Trainer sein, denn in jedem  Unternehmen gibt es Mitarbeiter, die über ein hohes fachliches Know-how  verfügen. Bilden Sie doch einfach diese Mitarbeiter zum Trainer aus,  damit sie künftig die Weiterbildung intern übernehmen können. Die  Vorteile für Sie liegen auf der Hand: Sie reduzieren Ihre  Ausbildungskosten und beschleunigen Ihre interne Weiterbildung.
 
Wie das geht? Lesen Sie unsere Informationen zur <link http://www.mcg-trainer-akademie.de/ _blank>Trainer-Ausbildung mit Zertifizierung und Coaching</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 14:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiterbildung: Kennen Sie Ihren Bildungsbedarf?</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/weiterbildung-kennen-sie-ihren-bildungsbedarf-1.html</link>
			<description>Die Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass bis zum Jahr 2025 ca. 6,5 Millionen Fachkräfte in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bundesagentur für Arbeit geht davon aus, dass bis zum Jahr 2025 ca. 6,5 Millionen Fachkräfte in Deutschland fehlen werden. Und die „Absolventenstudie 2011/2012“ hat herausgefunden, dass für deutsche Hochschulabsolventen das persönliche Glück wichtiger ist als eine erfolgreiche Karriere. Unternehmen müssen sich daher nicht nur Gedanken machen, wie sie die besten Mitarbeiter finden, sondern vor allem, wie sie ihre Top-Kräfte im Unternehmen halten können.
 
Ein Aspekt der Mitarbeiterbindung sind Weiterbildungen. Die „DUW-Studie zur Mitarbeitermotivation: Motivieren, Binden, Weiterbilden“ der Deutschen Universität für Weiterbildung aus dem Jahr 2010 zeigt, dass für 43 Prozent der 25- bis 35-jährigen Arbeitnehmer Weiterbildungsangebote sehr wichtig sind. Ganze 60 Prozent dieser Altersgruppe halten sie gar für ausschlaggebend bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber.
 
Dies, aber auch die rasante technologische Entwicklung macht es erforderlich, dass Sie in die regelmäßige Weiterbildung Ihrer Arbeitnehmer investieren. Dazu müssen Sie allerdings erst einmal Ihren Bildungsbedarf kennen. Daneben gilt es, sich für eine Umsetzungsmethode zu entscheiden.
 
Weil Ihr Bildungs- und Entwicklungsbedarf aber keine feste Größe ist, sondern sich individuell auf Ihr Unternehmen bezieht, ist entscheidend, ob Sie Ihren Bedarf ermitteln oder ob Ihr Mitarbeiter seinen Bedarf ermittelt: Geht es beispielsweise um einen einzelnen Mitarbeiter und seine Karriereplanung oder um eine Abteilung und einen Bildungsbedarf, der nur diese Arbeitnehmer betrifft? Oder möchten Sie die Kommunikation, Teamentwicklung, Zusammenarbeit usw. verbessern? Für Sie bedeutet das konkret, dass Sie herausfinden müssen, welche Bildungsmaßnahmen Ihr Unternehmen weiter bringen.
 
<span style="text-decoration: underline;">Folgende Methoden der Bedarfsermittlung orientieren sich an einer unternehmensbezogene Strategie:</span>
<ul> <li><span style="text-decoration: underline;"> </span> Individuum-orientierte Bedarfsklärung: Existiert eine Differenz zwischen den Arbeitsplatzanforderungen und der Qualifikation eines Mitarbeiters, kann diese Fähigkeitenlücke durch eine qualitative Personalbedarfsanalyse und -prognose, individuelle Fördergespräche, eine Potenzialanalyse und die daraus resultierende Personalentwicklungsplanung geschlossen werden.Der Vorteil dieser Vorgehensweise: Der individuelle Qualifizierungsbedarf steht nicht am Anfang, sondern am Ende der Prozesskette. Und nicht der subjektiv empfundene Bildungsbedarf des Arbeitnehmers steht im Vordergrund, sondern der objektiv ermittelte zukünftige Bedarf des Unternehmens. </li> <li>bereichsbezogene Bedarfsklärung: Ausgehend von Ihren Unternehmenszielen werden hier die zukünftig benötigten Kompetenzen für Funktionsgruppen von Arbeitnehmern festgelegt. Erst daraus werden Maßnahmen für die Qualifizierung dieser Mitarbeitergruppe (oder einzelner Mitarbeiter) abgeleitet. Auch hier ergibt sich der individuelle Qualifizierungsbedarf erst am Ende der Bedarfsermittlung. </li> <li>strategische Bedarfsklärung: Dieser Ansatz geht von Fragen aus wie, „Was sind die zentralen Problemfelder, die uns an der Realisierung unserer Ziele hindern?“ oder „Was sind die entscheidenden Schlüsselpositionen, die wir im Unternehmen und in unserer Sparte haben, und wo müssten wir etwas verändern?“. Antworten darauf bekommen Sie in Workshops oder auch Gesprächen mit Ihren Führungskräften. Im Rahmen einer Problemanalyse sind die notwendigen Qualifizierungsfelder der Mitarbeiter abzuleiten. Erst nachdem insgesamt der Personalentwicklungsbedarf klar ist, sind individuelle Gespräche zur Mitarbeiterförderung sinnvoll. Und auch hier geht es zunächst um Ihre Geschäftsziele und erst dann um den Qualifizierungsbedarf einzelner Mitarbeiter.</li> </ul>
<ul> </ul>
 
Durch diese Herangehensweise verringern Sie die Gefahr, dass sich Ihre Weiterbildungsaktivitäten aufgrund einer Vielzahl von Einzahlmaßnahmen verlieren, denn es findet eine Umlenkung der Weiterbildungsmaßnahmen auf strategisch relevante Felder statt.
 
Wer tiefer in das Thema einsteigen möchte, dem ist das Buch „Personalmanagement: Grundlagen und Praxis des Human Resources Managements“ von Meinulf Kolb zu empfehlen.
 
Lesen Sie im nächsten Beitrag, welche Methoden der Mitarbeiterentwicklung sinnvoll sind.
 
Axel Fasch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zielmanagement</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/zielmanagement.html</link>
			<description>Wenn der Mitarbeiter versagt, ist die Führung schuld </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wenn der Mitarbeiter versagt, ist die Führung schuld</strong>
 
Zugegeben: Die Überschrift dieses Beitrags ist bewusst zugespitzt. Sie stellt auf den Kopf, was in der Vorstellung der Managementebene oft noch selbstverständlich ist: Wenn ein Mitarbeiter sich unternehmensschädigend verhält, trägt er die Schuld. Führungskräfte mutmaßen Inkompetenz, Gleichgültigkeit oder schlichtweg Dummheit.
 
Aber was wäre, wenn es genau anders herum ist? Wenn es an der Führungskraft liegt? Wenn es an Management und Vorstand ist, klar zu kommunizieren und Entscheidungen für Mitarbeiter transparent und nachvollziehbar zu machen?
 
<strong>Ziele treffen den Bauch. Und stiften Sinn</strong>
Das gilt besonders für Ziele und Zielmanagement. Ein echtes Ziel ist keine Absichtserklärung, sondern beschreibt einen Endzustand. Es lebt und pulsiert. Es trifft den Bauch der gesamten Belegschaft. Und ganz wichtig: Es hat in den Augen desjenigen, der es erreichen soll, einen Sinn. Denn Menschen streben nach Sinn. Einfach die Umsatzzahlen des Unternehmens in die Höhe zu treiben, kann einem Angestellten sinnentleert erscheinen. Wenn er jedoch das Gefühl bekommt, mit seiner Tätigkeit zum Gemeinwohl beizutragen, dann kann das ein Wert sein, der ihn mit Sinn erfüllt.
 
Alle Menschen haben subjektive gute Gründe für ihr Verhalten. Einfach an den guten Willen zu appellieren, reicht nicht. Führung muss Bedingungen schaffen, unter denen jedem Einzelnen <strong>das</strong> vernünftig erscheint, was dem gesamten Unternehmen dient. Doch wie gelingt Ihnen das?
 
Dazu ein Beispiel: Ein großes deutsches Unternehmen setzte zu Jahresbeginn eine Zielvorgabe: Umsatzplus um 12 Prozent bei einem Marktwachstum von nur 5%. Den Mitarbeitern schien diese Vorgabe unerreichbar. Sie protestierten und waren demotiviert. Als wir mit der Führungsebene sprachen, wurde sehr schnell klar: Niemand war von den Mitarbeitern informiert über den Zweck hinter der Zahl. Den Mitarbeitern war der <span class="fett">Sinn</span> nicht bewusst. Tatsächlich drohte die Gefahr einer Übernahme, da die Aktie schwächelte. Wir riefen die Mitarbeiter zusammen und informierten sie über die Hintergründe. Der Sinn des Zieles war es, überproportional zu wachsen, um eine Übernahme zu verhindern. Davon hingen auch ihre Arbeitsplätze ab. Vor diesem Hintergrund erwachte die Motivation wie von selbst. Alle machten sich an die Arbeit, die Zielvorgabe zu erreichen.
 
<strong>Was Führungskräfte tun können</strong>
Fazit: Wenn Sie Mitarbeiter motivieren wollen, müssen Sie die Hintergründe erläutern und den Sinn vermitteln. Deshalb stellen sich Führungskräfte, die den hohen Nutzen von Zielmanagement erkennen, immer wieder die folgende Fragen: Habe ich bei meinen Zielvorgaben beide Ebenen für die Mitarbeiter bedacht – Sachebene und emotionale Ebene? Wie kann ich meine Mitarbeiter auf der Gefühlsebene positiv ansprechen und Sinn vermitteln, um sie wirklich zu motivieren?
 
Die Verbindung von Sach- und Gefühlslogik ist in unserer Erfahrung der Schlüssel zu erfolgreichem Zielmanagement. Und darum sagen wir: Die Führung trägt die Verantwortung. Eine Führungskraft, die es versteht, alle zu motivieren und ins Boot zu holen, schafft ein positives, hoch-motiviertes Arbeitsklima. Ein Klima, das dem Unternehmen dient und in dem messbare Ergebnisse erarbeitet werden.
 
Axel Fasch]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Rückspiegel zur Frontscheibe </title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/vom-rueckspiegel-zur-frontscheibe.html</link>
			<description>Wie Performance-Management zum Unternehmenserfolg beiträgt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Klassische Leistungserfassung bildet Vergangenheit ab. Sie bewegt sich nur auf einer Ebene: der Bilanz. Es ist, als würde man angestrengt in den Rückspiegel schauen, um den Weg zu erkennen, der hinter einem liegt. Performance-Management wechselt die Perspektive. Es blickt durch die Frontscheibe und formt die Zukunft – systematisch, ganzheitlich und mehrdimensional. </strong>
 
Der Komplexität der Unternehmensleistung Rechnung tragen – darum geht es beim Performance-Management: Können Prozesse effizienter gestaltet werden? Sind Kunden und Mitarbeiter zufrieden? Stimmt die Qualität der Produkte? Dabei geht es sowohl um die Leistung des gesamten Unternehmens, als auch um die des einzelnen Mitarbeiters. Denn Unternehmensleistung ist die Summe aller individuellen Leistungen.
 
<strong>Null Bock oder Durchboxen? Menschen brauchen Motive</strong>
Doch genau davor schrecken viele Manager zurück. Sie betrachten lieber Zahlen statt Menschen. Dabei ist es schon lange kein Geheimnis mehr, dass das Gespenst der `inneren Kündigung´ quer durch alle Branchen geistert. Generation „Null Bock“ am Arbeitsplatz? Im Gegenteil: Mitarbeiter setzen sich mit Leib und Seele für Unternehmensziele ein und boxen sich auch in schwierigen Situationen durch.
 
Der Schlüssel: Menschen brauchen Motive und Sinngebung. Wenn Aufgaben persönlich bewegen, können Führungskräfte und Mitarbeiter Berge versetzen. Genau hier setzt ganzheitliches Performance-Management an: Im Performance-Dialog lotet es die Kompetenzen, Potentiale und Motive von Mitarbeitern und Führungskräfte aus – um den Beitrag jedes einzelnen zum Unternehmenserfolg zu erfassen und festzulegen.
 
<strong>Der Performance-Dialog: Reden schafft Klarheit </strong>
Performance-Management unterstützt die Personalabteilung, die Ziele einer Organisation oder eines Unternehmens zu planen und zu erreichen. Dabei hilft der Performance-Dialog. Damit können Vorgesetzte und Mitarbeiter in den Zielvereinbarungsprozess eingebunden werden. Reden schafft Klarheit – für die Mitarbeiter und für die Unternehmensleitung. Der Mitarbeiter weiß und versteht, was von ihm erwartet wird. Er kann sich selbst äußern, um seine persönlichen Ziele festzulegen, mit denen er zum Unternehmenserfolg beiträgt. So wird beidem Rechung getragen: dem Leistungswachstum des gesamten Unternehmens und den individuellen Erfolgsbedürfnissen.
 
Die MCG Management Consulting Group unterstützt darum einerseits verschiedene Zielvereinbarungsprozesse, andererseits aber auch Mitarbeitergespräche für Führungskräfte und Angestellte. Dabei überprüft sie den individuellen Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele und stößt konsequent die Erarbeitung eines individuellen Entwicklungsplanes an.
 
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			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:49:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Führung</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/fuehrung.html</link>
			<description>weder autoritär noch partizipativ – sondern richtungsbezogen/zielgerichtet
Der autoritäre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">weder autoritär noch partizipativ – sondern richtungsbezogen/zielgerichtet</h3>
<p class="fett"><br />Der autoritäre Führungsstil gilt als überholt. Der kooperativen Führung fehlt es an Zielorientierung. Als Alternative bietet sich der richtungsbezogene/zielorientierte Führungsstil an: Er verbindet sowohl partizipative als auch kontrollierende Instrumente zu einem ergebnisorientierten Führungsmodell.</p>
<br />Alt müssen sie noch nicht einmal sein, die Führungskräfte der „alten Schule“. Mitarbeiter erkennen sie daran, dass Rückfragen und Diskussionswünsche Ärger auslösen oder sogar Angst vor Autoritätsverlust. Autoritäre Führungskräfte sind völlig überfordert, wenn sie nachfragen oder zugeben sollen, dass sie etwas nicht wissen.
Das autoritäre Führungsmodell wurde über Jahrhunderte nie in Frage gestellt – weder von der Führung  noch von den Befehlsempfängern. Doch das hat sich geändert. Jüngere Mitarbeiter verstehen das Weltbild ihrer Vorgesetzten oft nicht. Ein autoritärer Führungsstil widerspricht ihrer Denkweise und ihren Werten. Selbstbewusst schauen sie auf ihre Fähigkeiten und wollen gehört werden. Ihre Vorgesetzten erleben sie als unklar, ungenau und wenig pragmatisch.
Wo kulturelle Gegensätze aufeinander stoßen, sind Konflikte nicht weit. Hinzu kommt der wirtschaftliche Wandel: In rasantem Tempo kommen immer neue, hochgradig komplexe Anforderungen auf die Führungskräfte zu. Die wichtigsten Informationen zu sammeln, zu bewerten und die richtige Entscheidung zu fällen, überfordert einige Führungskräfte mehr und mehr. Schon allein deshalb hat sich der Stil des autoritären Allein-Entscheiders überholt. Der Zweck der Funktion „Manager“ wird größer.
Der partizipative Führungsstil gilt als wenig effizient. Hinzu kommt, dass Mitarbeiter tatsächlich Führung und Orientierung von ihrer Führungskraft erwarten.
<br /><span class="fett">Welche Alternativen gibt es? </span>
Gesucht ist also ein Konzept, das gleichermaßen modern wie zielorientiert ist.
Ein grundlegendes Modell ist die Einteilung in ein aufgabenorientiertes (Zielsetzung, Planung, Koordination, Organisation) und beziehungsorientiertes (Unterstützung, Lob, Anerkennung, gegenseitige Unterstützung und Beteiligung im Team) Verhalten.
Der richtungsbezogene Führungsstil unterscheidet diese Dimensionen der Aufgabenorientierung und Personenorientierung, die je nach Situation unterschiedlich stark bzw. schwach ausprägt sind.<br />Der richtungsbezogene – zielorientierte Führungsstil umfasst insgesamt acht kontrollierende, kommunikative und motivierende Instrumente:<br /><br />
<h2><br />8 Führungsinstrumente</h2>
(Aufgabenorientierung und Personenorientierung)
<span class="fett">Ziele vereinbaren</span><br />Die Zielvereinbarung gibt dem Mitarbeiter Orientierung in Hinblick auf die Unternehmensziele und die Erwartungen an seine Person. Wenn die Zielvereinbarung wirksam sein soll, muss sie zusammen mit dem Mitarbeiter gemäß der SMART-Regel (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert) vereinbart werden.
<br /><span class="fett">Delegieren</span><br />Der Mensch wächst mit seinen Aufgaben. Beim Delegieren kommt es deshalb darauf an, dem Mitarbeiter nach und nach höherwertigere Aufgaben und echte Verantwortung zu übertragen. Zutrauen spornt an. So entlastet sich nicht nur die Führungskraft, sondern sie motiviert ihren Mitarbeiter. <br /><br /><span class="fett">Kontrollieren</span><br />Kontrolle und Zielvereinbarung gehen Hand in Hand. In der Zielvereinbarung legen Führungskraft und Mitarbeiter die Messgrößen der Leistungsbewertung fest. Die zumeist ungeliebte Kontrolle wird so für die Führungskraft einfacher, denn das Überprüfen der gemeinsam getroffenen Vereinbarungen ist auch für den Mitarbeiter einsichtig und akzeptabel.
<br /><span class="fett">Mitarbeiter fördern und entwickeln</span><br />Führungskräfte sollten mit ihren Mitarbeitern regelmäßig über deren Entwicklung reden und Fördermaßnahmen einleiten. Im laufenden Betrieb sollten sie ansprechbar sein und Hilfestellung geben, wenn nötig.
<br /><span class="fett">Positives und negatives Feedbackgeben</span><br />Das Feedback Gespräch hat zwei Seiten: Während das Lob bestätigt, hat das negative Feedback einen kontrollierenden Aspekt. Mit Kritik zeigt die Führungskraft deutlich den Wunsch nach Veränderung.
<br /><span class="fett">Informieren</span><br />Mitarbeiter brauchen von ihren Führungskräften Informationen über die übergeordneten Zusammenhänge, über die Unternehmensziele sowie methodische, fachliche und sachliche Aspekte ihrer Arbeit. Dank der neuen Medien gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, schneller und dichter zu kommunizieren als bisher. Starre Konferenzsysteme, wie Wochenmeetings, haben sich weitgehend überholt.
<br /><span class="fett">Motivieren</span><br />Die größte Motivation geht davon aus, Mitarbeiter ernst zu nehmen und zu fordern. Darüber hinaus sollten Führungskräfte positive Beziehungen pflegen und Freude an der Arbeit vermitteln. Der Arbeitsumgebung wird häufig zu wenig Beachtung geschenkt. Dabei können schlechtes Raumklima, eine dauerhaft schlechte Kantine und der Lärm in Großraumbüros die Motivation deutlich vermindern.
<br /><span class="fett">Teamarbeit fördern</span><br />Verhaltensregeln sind Leitplanken der Kultur. Sie eignen sich, um einen Gruppe zu einem Team zu formen. Werden Regeln gemeinsam festgelegt, haben sie eine hohe Verbindlichkeit.
<br />Dieses richtungsbezogene/zielorientierte und beziehungsorientierte Führungsmodell ruft dazu auf, klare Ziele zu formulieren und offener und wertschätzend miteinander umzugehen. Es will Leistungshindernisse abbauen, vor allem die Angst. Denn sie blockiert. Für MCG ist dieses Führungsmodell das Mittel der Wahl, denn es ist ziel-orientiert, entspricht den modernen Wertvorstellungen, erschließt dem Unternehmen die Fähigkeiten der Mitarbeiter und gibt der Führungskraft Instrumente an die Hand, motivierend, erfolgreich zu führen.
<br />Axel Fasch <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 09:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Einkauf entscheidet über Nachhaltigkeit</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/einkauf-entscheidet-ueber-nachhaltigkeit.html</link>
			<description>Vom schwierigen Verhältnis zwischen qualifizierten Trainern und der Einkaufsabteilung.
Ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Vom schwierigen Verhältnis zwischen qualifizierten Trainern und der Einkaufsabteilung.</h3>
Ist die wirtschaftliche Situation angespannt, entscheidet in großen Unternehmen nicht mehr die Personalentwicklung, sondern zunehmend der Einkauf über die Durchführung einer Weiterbil­dungsmaßnahme. Dabei steht der Preis der Maßnahme im Vordergrund, weniger die Qualität der Trainingsleistung.<br /><br />Nicht selten bedeutet das das Aus für einen qualifizierten Trainer, dem es bereits gelungen ist, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Unternehmen aufzubauen. Stattdessen bekommt ein „Wald- und Wiesen-Trainer“ den Auftrag, dessen Angebot wesentlich billiger ist. Die vom qualifi­zierten Trainer sorgfältig durchgeführte Bedarfsanalyse dient dann häufig als Orientierung für Lernergebnisse, die der „Billig-Anbieter“ vollmundig verspricht und anschließend nicht halten kann.<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Die Konsequenzen sind fatal:</span><br /><br />
<ul> <li> Teilnehmer leiden unter der schlechten Trainingsqualität bzw. unter der mangelnden Be­gleitung bei der Umsetzung der Lernergebnisse.</li> <li> Die Bereitschaft der Teilnehmer sich auf Weiterbildung einzulassen, sinkt.</li> <li> Angeschobene Veränderungsprozesse werden nur unzureichend weiter- bzw. zu Ende geführt.</li> <li> Die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen qualifiziertem Trainer und Unternehmen wird aufs Spiel gesetzt.</li> </ul>
<br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Was können Trainer und Unternehmen gemeinsam gegen diese unbefriedigende Situation tun?</span><br /><br /> Budgetkürzungen sollten rechtzeitig im Unternehmen kommuniziert und mit dem Trainer besprochen werden.<br /> Im Austausch mit der Personalentwicklung und dem Einkauf kann der Trainer dabei hel­fen, den Blick auf die Nachhaltigkeit von Weiterbildungsmaßnahmen zu legen und die Ef­fizienz, z. B. mit Hilfe geeigneter Softwareinstrumente, monetär messbar zu machen.<br /> Bevor es eine vorschnelle Entscheidung für einen preisgünstigeren Trainer gibt, sollten flexible Lösungen zur Kosteneinsparung in Betracht gezogen werden, wie z. B. Webinare und Telefonkonferenzen zur Vor-und Nachbereitung von Seminarinhalten.<br /><br />Das Ziel sollte es sein, die Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen auch in schwierigen Zeiten aufrecht zu erhalten und bestehende verlässliche Beziehungen nicht zu gefährden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 11:23:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Leadership – mit Visionen, Zielen, Werten und Handlungsweisen überzeugen</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/leadership-mit-visionen-zielen-werten-und-handlungsweisen-ueberzeugen.html</link>
			<description>Erfolge über dem Durchschnitt sind möglich, wenn alle an einem Strang ziehen. Doch wie bringen Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erfolge über dem Durchschnitt sind möglich, wenn alle an einem Strang ziehen. Doch wie bringen Sie Ihre Mitarbeiter auf einen gemeinsamen Kurs?<br /><br />Was erfolgreiche von weniger erfolgreichen Führungskräften unterscheidet, ist die Fähigkeit, ihre Mitarbeiter zu verstehen und zu motivieren. Sie bündeln die vorhandenen Kompetenzen und Präferenzen ihrer Organisation und ihres Teams. Darüber hinaus verstehen sie es, ihre Ziele effektiv zu erreichen, indem sie alle dafür notwendigen Tätigkeiten im Blick behalten und koordinieren.<br /><br />Unser Seminar macht Sie mit den entscheidenden Führungsinstrumenten, Kommunikationstechniken und Erwartungen an Sie als Führungskraft vertraut. Sie bauen Ihre Leadership-Kompetenzen aus und verbessern so Ihre Fähigkeit, Ihre Mitarbeiter von Ihren Visionen, Zielen, Werten und Handlungsweisen zu überzeugen.<br /><br /><link 250>Zur Seminarbeschreibung “Leadership”</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Umgang mit dem Post-Merger-Syndrom</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/umgang-mit-dem-post-merger-syndrom.html</link>
			<description>SituationImmer wieder versuchen Unternehmen durch Zusammenschlüsse Wachstum und Wertsteigerung zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Situation</span><br /><br />Immer wieder versuchen Unternehmen durch Zusammenschlüsse Wachstum und Wertsteigerung zu erreichen. Jedoch zeigt sich in vielen Untersuchungen, dass der Zielerreichungsgrad nicht den gewünschten Erfolg bringt. 58%* der „mergenden“  Unternehmen sind mit ihrem Zielerreichungsgrad nicht zufrieden. (*A.T. Kearney)<br /><br /><span class="fett">Warum gelingt es vielen Unternehmen nicht, die Chance im Merger positiv zu nutzen und Wertsteigerung zu erreichen?</span><br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Konstruktionsproblem</span><br /><br />Ein Merger ist eine Management Aufgabe, die bei den meisten Managern nicht zum „Tagesgeschäft“ gehört. Methoden, Techniken und besonders <span class="fett">Verhaltensweisen</span> für den Erfolg eines Merger sind nicht gegenwärtig. Die Folge ist häufig der „Change Prozess als Reparaturbetrieb“.<br /><br />Eine professionelle Gestaltung und Organisation des Integrationsprozesses jedoch stellt die Realisierung der identifizierten Synergiepotenziale und der angestrebten Unternehmenswertsteigerung sicher.<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Post-Merger-Syndrom</span><br /><br />Ein Merger ist mit großen Veränderungen für die Beteiligten verbunden. Die Veränderungen in der Personalstruktur, in den Führungssystemen und der Führungskultur, die Auseinandersetzungen mit den neuen Mitarbeitern oder Vorgesetzten, der Verlust von Einfluss und <span class="fett">die Angst</span> um den eigenen Arbeitsplatzes, lösen bei den Beteiligten Stress und Unsicherheit aus.<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Das gipfelt in dem Post-Merger-Syndrom</span><br /><br /> <span class="fett">Schock:</span> Die Mitarbeiter sind schockiert und können über nichts anderes reden.<br /> <span class="fett">Ablehnung:</span> In dieser Phase wird durch die Mitarbeiter jede Veränderung abgelehnt:<br /> <span class="fett">Wut und Ärger:</span> Der Unmut mit der veränderten Situation wird lautstark geäußert. <br />In dieser Phase passiert es, dass zu dem eher passiven Widerstand der aktive Widerstand hinzu kommt.<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Die Bedrohlichkeit und ihre Folgen</span><br /><br />Wird eine eine Bedrohung vermutet, stellt sich sofort die zweite Schlüsselfrage, nämlich: Bin ich dieser Bedrohung gewachsen?<br /><span class="fett">Wenn ja,</span> wählen wir eine geeignete Handlungsstrategie aus unserem Repertoire aus (z.B. Mauern, Verbündete suchen oder Munition für Gegenangriffe sammeln).<br /><span class="fett">Falls nein,</span> ist die Reaktion Angst bis hin zur Panik. In diesem Fall werden Diskussionen auf allen Ebenen des Unternehmens zum wichtigsten Tagesgeschäft. Jede kreative und produktive Arbeit wird verhindert.<br /><br />Dieser Prüfprozess läuft blitzschnell und weitgehend unbewusst ab, so dass wir ihn im Regelfall kaum wahrnehmen. Da sein Ergebnis jedoch das gesamte weitere Verhalten bestimmt, ist es von größter praktischer Bedeutung, ihn zu kennen.<br /><br /><span class="fett">Das heißt für die Praxis:</span> Den Veränderungsprozess – ohne Verwässerung der Ziele! – so zu gestalten, dass Ängste zwar nicht um jeden Preis vermieden, aber frühzeitig wahrgenommen, sensibel “gemanagt” und nicht unnötig angeheizt und am Kochen gehalten werden.<br /><br />Wer Mitarbeiter aus dem Post-Merger-Syndrom nicht mehr heraus führt, erreicht Abwanderung von Leistungsträgern und Abwanderung von Know-how. Eine Verschleppung des gesamten Integrationsprozesses wirkt sich dabei negativ auf die Produktivität aus.<br /><br /><span class="fett">Eine erfolgreiche Umsetzung wird durch eine professionelle Gestaltung und Organisation des Integrationsprozesses erzielt.</span><br /><br />Immer wieder werden wir gefragt, „Wie setzen wir professionell einen Change-Management-Prozess auf und wie integrieren wir erfolgreich unsere Mitarbeiter?“<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Die stufenweise Veränderung</span><br /><br />Für die Gestaltung tief greifenden Mergers reicht es nicht aus, eine neue Unternehmensvision zu entwickeln. Es gilt vielmehr, die Phasen von Veränderungsprozessen gesteuert zu durchlaufen. Dafür empfehlen wir den 7-Stufen-Veränderungsplan.<br /><br />Der erfolgreiche Merger läuft in der Regel in folgenden Phasen ab.<br /><br /><span class="fett">1. Phase: </span> Situation, Ausgangslage, Umfeld, Probleme<br /><br /><span class="fett">2. Phase:</span> Visionen entwickeln, Ziele formulieren, Lösungsentwicklung<br /><br /><span class="fett">3. Phase:</span> Beteiligung der Mitarbeiter, Visionen und Strategien kommunizieren<br /><br /><span class="fett">4. Phase:</span> Kurzfristig sichtbare Erfolge planen, Motivation fördern<br /><br /><span class="fett">5. Phase:</span> Prozessorientierte Umsetzungssteuerung<br /><br /><span class="fett">6. Phase:</span> Erfolge konsolidieren und Veränderungen evaluieren<br /><br /><span class="fett">7. Phase:</span> Neue mentale Verhaltensweisen kultivieren. Review<br /><br /><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Erfolgsfaktoren der Post-Merger-Integration</span><br /><br />Nach unseren Erfahrungen liegen die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Post-Merger-Integration dabei am Anfang und am Ende eines Mergers.<br /><br /><span class="fett">Am Anfang</span> (in der Planungsphase) gilt es den Einstieg in den Merger gründlich vorzubereiten und alle Betroffenen frühzeitig zu informieren und mit einzubeziehen.<br /><br /><span class="fett">Am Ende</span> (in der Post-Merger-Phase) liegt die größte Herausforderung bei der Überwindung der kulturellen Unterschiede und der Beherrschung des Integrationsprozesses.<br /><br />Mit dem Übergang in diese Phase nimmt die Anzahl der beteiligten und <span class="fett">betroffenen Personen</span> exponentiell zu.<br /><br />Die Basis für eine angstfreie Neuorientierung bilden gezieltes, aber flexibles <span class="fett">Projektmanagement</span> und motivierte, eigenverantwortlich handelnde und leistungsorientierte Mitarbeiter. Dies setzt ein hohes Maß an <span class="fett">Kommunikation</span>, <span class="fett">Transparenz</span> und <span class="fett">Einfühlungsvermögen</span> voraus. Um Veränderungen einzuleiten, muss das Management hohe soziale und emotionale Kompetenz besitzen. Grundpfeiler sind Einfühlungsvermögen, Dialog- und Kritikfähigkeit, sowie die Fähigkeit, visionäre Ideen durchzusetzen.<br /><br />Um das Ziel einer Transaktion <span class="fett">– die Steigerung des Unternehmenswerts – </span>auch erreichen zu können, muss der Transaktionsprozess ganzheitlich und professionell durchgeführt werden. Denn in der Integrationsphase zeigt sich, ob die am Anfang des Strategie-Prozesses festgelegten Parameter im Alltag tatsächlich Anwendung finden und das Projekt am Ende von Erfolg gekrönt ist.<br /><br /><span class="fett">Menschen machen Fusionen und</span><br /><br /><span class="fett">Menschen entscheiden über den Erfolg!</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 11:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Krisenmanagement will gelernt sein</title>
			<link>http://www.mcg-fasch.de/blog/blogeintrag/news/krisenmanagement-will-gelernt-sein.html</link>
			<description>Vier bewährte Wegweiser in stürmischen Zeiten
Das Krisenmanagement gerät vielerorts zur Navigation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span class="rot-normaleSchrift-normaleGroesse">Vier bewährte Wegweiser in stürmischen Zeiten</span></h3>
<br />Das Krisenmanagement gerät vielerorts zur Navigation in schwerer See. Alle Augen richten sich auf die Führungskräfte: Wie können sie ihre wichtigsten Mitarbeiter an sich binden? Und wie können sie sie trotz Kostendruck und Mehrarbeit weiter motivieren?<br /><br />„Das Schlimmste sind Schnellschüsse ohne Blick für die Zeit danach“, warnt Axel Fasch, Gründer und Geschäftsführer der MCG Management Consulting Group. Seit über 20 Jahren trainiert er Führungskräfte in großen Unternehmen. „Auch diese Krise wird enden. Manch einer zerschlägt in blindem Aktionismus viel Porzellan. Im Aufschwung wird ihm der Scherbenhaufen zum Hindernis.“<br /><br />MCG hat in vergangenen Krisen gute Erfahrungen mit folgenden Strategien gemacht:<br /><br />Kosten intelligent senken<br /><br />Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in die Mitverantwortung nehmen, profitieren in zweierlei Hinsicht: Mitarbeiter kennen die Schwachstellen ihrer Unternehmen sehr genau und wissen, was sich verbessern lässt. Außerdem fühlen sich Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen gebunden, denn Verantwortung verpflichtet.<br /><br />Wenn Maßnahmen zur Fort- und Weiterbildung krisenbedingt ausgesetzt werden, bietet sich das „Fordern und Fördern“ als Alternative an. Mittel, um Top-Talente bei der Stange zu halten, sind Job Enlargment, Job Enrichment oder Job Enhancement.<br /><br />Werteorientiert handeln<br /><br />Die aktuelle Wirtschaftskrise ist im Kern eine Vertrauenskrise. Führungskräfte können verlorenen Boden wieder gut machen, indem sie ihre Werte überzeugend leben. In der Praxis bedeutet das: Mit den Mitarbeitern reden. Ihnen zuhören. Einen verantwortungsvollen Umgang pflegen und einfordern.<br /><br />Wie wichtig Führungskräfte Werte wie Respekt und Fairness tatsächlich nehmen, zeigt sich vor allem in Konflikten. Leere Absichtserklärungen offenbaren sich schnell als Schall und Rauch. Es kommt auf verbindliche, belastbare Abmachungen an. Mitarbeiter registrieren Inkonsequenz sehr genau.<br /><br />Kompetenz der Mitarbeiter bündeln<br /><br />„Es gibt eine Zeit danach“, lautet jetzt die wichtigste Botschaft der Führungskräfte an die Mitarbeiter. In der Krise ist es wichtiger denn je, die Mitarbeiter aufzurütteln, zu begeistern und zu motivieren.<br /><br />Eine außerordentlich hohe Bedeutung hat die Kommunikation darüber, wie sich das Unternehmen aufgestellt hat und wie es die Krise bewältigen wird. Ein überzeugendes Unternehmensziel motiviert und bündelt die Kräfte.<br /><br />Auf Sicht fahren<br /><br />Aktuell gehen Planungszeiträume von einem Jahr an der Realität vorbei. Vielfach planen Unternehmen wöchentlich oder sogar täglich. Dabei besteht die Gefahr, vom generellen Kurs abzuweichen und das Unternehmensziel zu verfehlen „Führung und Mitarbeiter sollten sich regelmäßig treffen, Bilanz ziehen und sich fragen, was genau zu tun ist. Ihre Aktivitäten sollten sie situativ auf das große Ziel abstimmen“, erklärt Fasch.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 13:45:00 +0200</pubDate>
			
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